In diesem Kapitel geht es ausnahmsweise nicht um Vorkommnisse in Nordhessen. Ich berichte hier von Ereignissen weltweit. Aber die Informationen und das Wissen über die Hintergründe können helfen, die uralten Sagen aus unserer Heimat besser zu deuten und zu verstehen.
Missing 411 - Parallelen zur Anderswelt
Das unheimliche Phänomen könnte eine Tür öffnen zu einem erweiterten Verständnis unserer gesamten Realität. Die „Missing 411"-Fälle gehen zurück auf den US Ermittler und Polizist David Paulides, der diese Fälle zusammengefasst und nieder geschrieben hat. Im Rahmen seiner Recherchearbeit fielen David Paulides merkwürdige Gemeinsamkeiten bei einigen Fällen vermisster Menschen in US-Nationalparks auf. Der Name 411 kommt daher, dass Paulides in seinem ersten Buch 411 Fälle beschrieb. Mittlerweile hat er über 2000 dieser Fälle dokumentiert. Schon lange bevor Paulides die Fälle unter 411 zusammentrug, haben sich schon Ureinwohner damit befasst. Sie meideten bestimmte Orte, an denen auf unerklärliche Weise ihre Krieger verschwanden.
Menschen verschwinden von einer Sekunde auf die andere. Jemand geht z.B. auf einem Wanderweg ein kleines Stück vor, wird von der Gruppe nicht mehr gesehen, nachdem er um eine Ecke geht und verschwindet spurlos. Oder ein Kind spielt im Garten, die Eltern unterhalten sich eine Sekunde und das Kind ist weg. Es gibt nur wenige dieser Fälle, in denen die verschwundenen Menschen lebend wieder auftauchten. Häufig kommt es dann vor, dass diese Personen gefunden werden an Stellen, an denen die Suchmannschaften kurz zuvor noch jeden Stein herum gedreht haben. Selbst Profis und Spurenleser mit Jahrzehntelanger Erfahrung bleiben ratlos zurück.
Vermisstes kind
Beispiel 1: Am Rande eines Nationalparks in einer kleinen Siedlung in den 1920er Jahren spielte ein 7-jähriges Mädchen zu Hause im Garten, als sie von einem Moment auf den nächsten verschwand. 200 Menschen waren an der Suchaktion beteiligt. Die gesamte Umgebung wurde mehrfach akribisch abgesucht. In der Nacht fielen die Temperaturen auf -10 Grad ab. In der zweiten Nacht schneite es und es lag schließlich eine hohe Schneedecke über dem Land. Am dritten Tag hatten die Suchenden unter diesen erschwerten Bedingungen wenig Hoffnung das Kind noch lebend zu finden. Plötzlich tauchte das Mädchen wieder zu Hause auf. Sie hatte vollkommen trockene Kleidung und ein Arzt stellte nicht einen einzigen Kratzer fest. Sie war absolut gesund, nicht dehydriert, hatte keine Erfrierungen und auch keine Spuren von Misshandlungen. Sie erzählte, dass sie im Garten spielte und plötzlich sei Sommer gewesen, die Luft war warm und sie hätte dann auf einem Feld voller Sonnenblumen gestanden. Sie habe überhaupt nicht gewusst, wie sie dorthin gekommen sei. Das hätte sie zunächst etwas verängstigt, aber dann sei dieser große Indianer aufgetaucht und der habe ihr gesagt, dass sie sich nicht fürchten brauche und er sie wieder nach Hause führen würde. Sie würde hier nicht hingehören, aber könne ruhig spielen, er würde auf sie aufpassen. Als sie eine Weile spielte und Blumen pflückte, sagte der Indianer, dass es jetzt Zeit sei zu gehen und mit einem Mal hätte sie dann auf diesem Weg gestanden, der sie zurück nach Hause führte. Es gibt etliche Zeugen und sogar eidesstattliche Aussagen über das plötzliche Auftauchen des Mädchens.
Yosemite
Beispiel 2: Yosemite Nationalpark, eine ältere, aber noch rüstige Dame möchte alleine wandern gehen. Den Rangern beschrieb sie ihre Route und gab ihnen ihre Handynummer. Das ist aus Sicherheitsgründen ein übliches Vorgehen, wenn man alleine in den großen Nationalparks der USA unterwegs ist. Da sie am Abend nicht wieder auftauchte, verständigte man die Polizei. Da man die Frau nicht finden konnte, ließen die Beamten schließlich das Handy orten.
Erstaunlicherweise wurde es dort geortet, wo die Rettungsmannschaften im Augenblick mit der Suche zu Gange waren. Da von der Dame nichts zu sehen war, ging man davon aus, dass das Handy eventuell irgendwo am Wegesrand lag. Um es zu finden, rief man dann wieder und wieder die Nummer an, in der Hoffnung es klingeln zu hören.
Und dann geschah etwas unfassbares: Am anderen Ende wurde das Gespräch angenommen. Der Suchtrupp stellte das Gespräch auf Laut und was die Rettungsmannschaften zu hören bekamen, ließ es ihnen kalt den Rücken herunterlaufen. Man hörte seltsame knurrende (zombiehafte) Geräusche und im Hintergrund die Hilferufe der Frau. Es waren dunkle dröhnende Stimmen zu vernehmen, deren Sprache man nicht verstehen konnte. Es waren aber eindeutig keine tierischen Laute. Und das bestürzende ist: die Sache ist seriös. Die Helfer machten eidesstattliche Aussagen, die sich glichen. Polizei, Ranger und sogar der US-Senat hat sich mit diesen Fällen befasst. Die Dame blieb für immer verschwunden. Wie können mehrere Personen am gleichen Ort sein, sich aber nicht sehen? So etwas kann eigentlich nur passieren, wenn an einem Ort mehrere Realitäten oder mehrere parallele Welten existieren. Entweder dauerhaft oder für einen gewissen Moment. Existiert die Anderswelt also?
Mount shasta
Im Norden des US-Bundesstaates Kalifornien liegt der über 4300 Meter hohe Mount Shasta. Amerikanischen Ureinwohnern ist der inaktive Vulkan heilig, so soll sich dort angeblich das Tor zu einer anderen Dimension verbergen. Immer wieder verschwinden hier Menschen spurlos. 1999 verschwand der erfahrene Bergsteiger Carl Landers, es wurde nie etwas gefunden, keine Fußspuren, keine Leiche, keine Kleidung, nicht einmal Knochen. Das Gebiet ist ziemlich gut einsehbar, es gibt nicht viel Bewuchs auf den Hängen. Das jemand einfach so auf offener Fläche ohne Felsspalten verschwindet, ist nicht zu erklären.
Wie bei Missing 411 oft der Fall, tauchen vor allem Kinder wieder nach ihrem Verschwinden auf. Indiana Pitts war erst drei Jahre alt, als er außer Sichtweite nahe des Berges spielte und verschwand. Obwohl er noch sehr jung war, erinnert er sich lebhaft an diese Erfahrung. Er sagt, eine Frau, die aussah wie seine Oma, hätte ihn gepackt und in eine gruselige Höhle gebracht. Anschließend hätte sie ihm das Hemd ausgezogen, auf seinen Bauch gedrückt und Experimente durchgeführt. Es waren noch andere in der Höhle, aber die wirkten wie festgefroren an der Wand. Es lagen überall Taschen und Gewehre rum, erzählt er. „Ich hatte keine Angst bis die Oma in der Höhle auf eine Leiter stieg. Dann hat sie überall gefunkelt. Danach hat sie mich an einen Strauch gesetzt und gesagt ich soll da warten bis sie mich finden." Hunderte von Leuten suchten ihn währenddessen. Er war fünf Stunden verschollen. Die Suchtrupps hatten Indianas Fußspuren entdeckt, die plötzlich endeten, einfach so, als habe er sich in Luft aufgelöst. Am Ende war aber das genau der Weg, auf dem er schließlich gefunden wurde. Manche glauben, dass eine mysteriöse Energie vom Mount Shasta ausgeht. Eine Energie, die Wesen anzieht, die nicht von dieser Welt sind. Am Fuße des Berges gibt es eine mysteriöse Steintür, die viele für eine Art Portal halten. John Vivanco erforscht mit seinem Team paranormale Phänomene mittels Fernwahrnehmung und glaubt zu wissen, dass es sich tatsächlich um ein Portal handelt. John wurde von einer durch die CIA entwickelten Methode ausgebildet und betreibt mittlerweile seit über 20 Jahren Fernwahrnehmung, während denen er bereits mit verschiedenen Geheimdiensten zusammen arbeitete.
Von 1978-91 gab es eine geheime Einheit der US Armee namens „Project Star Gate", die mittels Fernwahrnehmung Informationen sammelte. Kürzlich geöffneten Akten zu Folge hat die Einheit erfolgreich Spione, sowjetische U- Boote und sogar Plutonium in Nordkorea ausfindig gemacht. Vivanco sagt, es ist ein im Schamanismus alter Kulturen stark verehrtes Portal am Mount Shasta. Auch sagt er, dass er mit seinem Team hier auf ganz düstere Dinge gestoßen sei. Carl Landers sei noch am Leben und wird an einem dieser Orte festgehalten. Bei manchen der Entführungen, die sie sich mittels Fernwahrnehmung angesehen haben, kamen sehr große grauhaarige Wesen mit großen Augen und schuppiger Haut als Verantwortliche für das Verschwinden in Frage. Sie sind an genetischem Material interessiert und kommen und gehen sehr wahrscheinlich durch diese Portale.
Farben des Verschwindens
In den Überlieferungen verschiedener indigener Völker aus sämtlichen Teilen der Erde gibt es immer wieder Hinweise darauf, bestimmte Farben - vor allem Gelb und Rot - in der Wildnis zu meiden, da man sonst auf geheimnisvolle Weise verschwinden könnte. Menschen verschwanden immer wieder ohne Spur. Und diese Naturvölker verstanden es sehr gut Spuren zu lesen. Fand man keine Spur, hieß das: Es blieb keinerlei Hinweis zurück, keine Kleidungsreste, keine Knochen, kein Blut. Wären die Menschen zum Beispiel von einem Raubtier verschleppt worden oder in eine Felsspalte gefallen, hätte man in aller Regel Überreste gefunden. Mit spurlosem Verschwinden meint man also Situationen, in denen Menschen verschwunden sind, ohne dass es eine plausible Erklärung dafür gibt. Irgendwann fiel auf, dass diejenigen, die spurlos verschwanden, rote oder gelbe Kleidung trugen – und so entstand die Überzeugung, gerade diese Farben in der unberührten Natur zu vermeiden.
Die Jäger einiger Stämme im Amazonasgebiet wuschen vor der Jagd zunächst die bunten Farben wie Rot und Gelb ab, die sie sonst am Körper trugen, um sich anschließend mit dunkler Farbe zu bemalen. Nicht, weil sie dadurch besser getarnt gewesen wären, sondern weil sie fest davon überzeugt waren, dass sie in Rot oder Gelb Gefahr liefen, im Dschungel zu verschwinden. Genau solche Erzählungen finden sich weltweit bei nahezu allen Naturvölkern.
Das, was wir in Deutschland als „Natur“ bezeichnen, ist selten echte Wildnis. Weite, unberührte Wildnis mit Landstrichen, in die vermutlich noch nie zuvor ein Mensch einen Fuß gesetzt hat, gibt es in Europa kaum noch. Solche Gebiete findet man vor allem in den riesigen Nationalparks Nordamerikas, Russlands oder Chinas. Die Erzählungen der Naturvölker beziehen sich auf diese ursprünglichen, nahezu unerschlossenen Gebiete. Auch in aktuellen Vermisstenfällen aus den endlosen Wäldern der USA oder Russlands tauchen diese Farben erstaunlich oft als auffälliges Detail auf. Schauen wir uns dazu ein Beispiel genauer an:
Alan Lamers ist Spezialist für Radiotechnik und reiste beruflich für einen längeren Aufenthalt nach Sulawesi, Indonesien. Er stieß auf eine Reihe von Berichten über Menschen, die spurlos in dem von den Dörfern umgebenden Dschungel verschwanden. Er besuchte ein kleines Dorf, in dem ihm die Bewohner rieten: Er solle nur Schwarz oder Weiß tragen, aber auf keinen Fall helle Farben, insbesondere Gelb. Sonst bestehe die Gefahr, im Dschungel zu verschwinden – und zwar völlig spurlos. Wodurch das passierte, konnte ihm jedoch niemand sagen. Es war einfach bekannt, dass es so sei.
Also passte sich das Team um Lamers an und kleidete sich dunkel, bevor sie in den Dschungel gingen – alle bis auf einen Kollegen, der gelbe Socken trug. Nach Abschluss der Arbeit am Abend verhielt sich dieser Kollege auffällig ruhig und wurde in der Nacht plötzlich sehr krank. Lamers berichtete, er hätte nie zuvor jemanden so heftig erbrechen sehen. Sie pflegten ihren Freund, und einen Tag später ging es ihm langsam besser.
Die Ursache blieb ein Rätsel – bis der Betroffene selbst erzählte, dass ihn in der Nacht etwas an der rechten Wade gepackt habe, wie ein Biss. An der entsprechenden Stelle fand sich später ein tiefer Kratzer. Der Mann hatte aus Scham zunächst geschwiegen, weil er sich nicht an die Kleidervorgaben gehalten hatte. Die Dorfbewohner betrachteten die Wunde mit wissenden Blicken. Einer von ihnen meinte schließlich, dass ihr Kollege sehr viel Glück gehabt habe – normalerweise verschwinde jemand mit gelben Kleidungsstücken im Dschungel spurlos.
Lamers forschte nach und stieß auf noch weitere Geschichten: Ein junger Mann war mit vier Freunden in den Bergen unterwegs, sie wollten wandern gehen. Doch von dieser Tour kehrten sie nicht zurück. Eine Suchaktion wurde eingeleitet, zunächst erfolglos. Erst nach langer Zeit fand man den jungen Mann – er war völlig verwirrt, völlig ausgehungert und extrem geschwächt. Auf die Frage, was geschehen war und wo seine Freunde seien, wusste er nichts mehr. Ihm fehlte jede Erinnerung an das, was passiert war. Alles, woran er sich erinnerte, war der Beginn der Wanderung mit seinen Freunden und dann das Aufwachen, als die Rettungsteams ihn gefunden hatten.
Was immer passiert war, es muss ihn derart traumatisiert haben, dass jegliche Erinnerung daran wie ausgelöscht schien. Trotz intensiver Suche blieben die Freunde verschwunden. Für die Einheimischen vor Ort war der Fehler offensichtlich: Die Gruppe war bunt gekleidet, hatte nicht das dringend empfohlene Schwarz getragen, sondern bunte Kleidung und farbige Rucksäcke. Die Dorfbewohner erklärten Lamers, dass in den Bergen sogenannte „Dschinn” hausen. Diese Wesen fühlten sich durch bunte Farben provoziert und würden Menschen verschleppen.
In Sulawesi erklärt man sich das mit dem Glauben an solche Kreaturen, was aufgrund des hohen muslimischen Bevölkerungsanteils von etwa 85 Prozent nachvollziehbar ist. In anderen Weltregionen gibt es für solche Vorfälle wiederum andere Deutungen – überall sucht man sich Erklärungen für verschollene Menschen.
In Sulawesi hat sich rund um den Glauben an das Verschlepptwerden durch diese Wesen eine eigene Kultur gebildet: In manchen Gegenden tragen die Menschen grundsätzlich nur schwarz, insbesondere wenn sie den Dschungel betreten, um nicht zu verschwinden.
Auch in Deutschland verschwinden Menschen
Aber auch im deutschsprachigen Raum waren solche Warnungen bei der Generation unserer Urgroßeltern noch bekannt. Diese Generationen hatten noch einen anderen Bezug zur Natur als unsereins, waren oft feinfühlige Menschen, die Gefahren schon im Voraus spüren konnten. Zum Beispiel der Spruch:
„Trägst du Gelb, verlässt du die Welt. Trägst du Rot, bist du tot.“ stammt aus Schlesien und die Menschen nahmen diese Regel ernst. Kinder durften beim Spielen niemals gelbe oder rote Kleidung tragen – Grau, Blau oder Schwarz waren stattdessen erlaubt. Es war den Menschen strengstens untersagt, mit gelber oder roter Kleidung in den Wald oder auf die Felder zu gehen.
Wenn du Gelb trägst und von der Welt gehst, ist damit offenbar nicht der Tod im üblichen Sinn gemeint. Es bedeutet, dass die Seele diese Welt verlässt, während der Körper, die Hülle, zurückbleibt. Die betroffenen Personen galten angeblich als völlig verändert, fast wie fremdgesteuert, teilweise sogar grob oder aggressiv. Die Schilderungen erinnerten sie beinahe an Zombies.
Weiterer, in diesem Zusammenhang genannte Sprüche lauteten: „Rotes Kleidchen, totes Mädchen“ oder „In den Feldern lauert Gefahr, sei dir dessen gewahr.“ Das erinnert an zahlreiche alte Sagen aus unserem Raum. Der Spruch wurde stets dann gesagt, wenn die Ernte bald eingebracht werden sollte und das Getreide besonders hoch stand.
"Wenn du gehst in den Wald mein Kind, und hörst ein Flüstern wie der Wind, kehre um geschwind, es ist dir nicht wohl gesinnt“
Auch heute gibt es noch Berichte, in denen Menschen erzählen, sie seien durch flüsternde Stimmen wie hypnotisiert in den Wald gelockt worden. Damals existierten zahlreiche Geschichten über Unholde, böse Naturgeister, Berggeister, Feen, Elfen und ähnliche Wesen. Solche Überlieferungen decken sich mit den Sagen der Urvölker anderer Kontinente.
Das Problem mit diesen Redewendungen ist, dass sich kaum herausfinden lässt, was genau ursprünglich damit gemeint war. Möglicherweise wusste man es damals auch nicht besser als heute. Diese alten Sprichwörter oder Warnregeln – wie man sie auch nennen will – sind ja nicht zufällig entstanden. Sie dienten als Warnung vor etwas, das möglicherweise mehrfach vorgekommen ist und wofür die Menschen keine Erklärung hatten. Wie oft das geschehen sein muss, bis daraus eine Regel wurde, lässt sich schwer sagen.
Eines habe ich bei meinen Recherchen aber festgestellt: Wenn die Menschen früher wussten, wo die Gefahr lauerte, dann haben sie das in ihren Redewendungen auch deutlich genannt. Wenn zum Beispiel im Wald Räuber unterwegs waren, wurde das so auch ausgesprochen. Was jedoch die Warnungen vor den Farben und dem Flüstern betrifft, gibt es keine klare Beschreibung dessen, was dahintersteckt. Wenn aber sonstige Gefahren in diesen Sprichwörtern offen benannt werden, gehe ich davon aus, dass man einfach auch damals schon nicht wusste, was genau es mit diesen beiden Dingen auf sich hat – außer, dass sich etwas Unheimliches dahinter verbirgt. Etwas muss also vorgefallen sein, das zu diesen Warnungen geführt hat.